Die britische Aufsichtsbehörde verbietet Kryptowährungsderivate für Einzelhändler

Die britische Aufsichtsbehörde FSA hat kürzlich ein Verbot des Handels mit „virtuellen Währungen“ angekündigt. Kryptowährung ist eine Form von digitalem Geld, die nur in der virtuellen Welt existiert. Es gibt drei Haupttypen dieser Art des Handels: BitShares, Forex und Litecoin.

Die FSA erklärte, dass ihre neue Verordnung den Handel mit allen Formen virtueller Währungen wie Litecoin verbieten würde. Die Entscheidung wurde getroffen, weil der Handel mit virtuellen Währungen ein erhebliches Risiko für das Finanzsystem des Vereinigten Königreichs darstellte. Die FSA hat angekündigt, weiterhin alle Handelsaktivitäten im Zusammenhang mit Virtual Currency zu untersuchen, da sie dies als risikoreiche Anlagen betrachtet. Es ist jedoch nicht beabsichtigt, den Handel mit BitShares oder Forex einzuschränken.

Da es keine zentrale Börse gibt, ist es unmöglich, die Marktkurse zu regulieren. Daher kann ein Handelsunternehmen die Rate erhöhen und von der erhöhten Nachfrage profitieren. In diesem Fall muss sich ein Händler möglicherweise mit den Konsequenzen auseinandersetzen, entweder durch höhere Handelskosten oder durch geringere Gewinne.

In den Vereinigten Staaten ist der Handel mit bestimmten Arten virtueller Währungen bereits verboten, beispielsweise mit denen, die von Mt Gox, der größten Online-Börse dieser Art, verkauft werden. Diese Entscheidung hat den Handel mit dieser Art von virtueller Währung erschwert.

Die britische Aufsichtsbehörde erklärte auch, dass das Verbot für diejenigen gelten würde, die mit den virtuellen Währungen über Broker und Online-Handelsplattformen umgehen und ihren Sitz in Großbritannien haben. Da diese virtuellen Währungen jedoch gesetzlich nicht als Wertpapiere gelten, unterliegen sie nicht denselben Gesetzen und Vorschriften wie herkömmliche Handelsformen.

Zusätzlich zum Verbot gibt es auch Einschränkungen, die Händler in Bezug auf die Verwendung dieser Arten von im Vereinigten Königreich regulierten virtuellen Währungen einhalten müssen. Zum Beispiel ist es ihnen untersagt, mehr als 50% ihrer Barreserven in einer Transaktion zu verkaufen. Dies bedeutet, dass bei Geschäften, die diesen Betrag überschreiten, ein Broker den Kunden darüber informieren muss, dass er die Limits überschritten hat. Diese Einschränkung soll sicherstellen, dass das mit dem Handel mit solchen virtuellen Währungen verbundene Risiko verringert wird.

Die FSA hat ferner erklärt, dass jeder, der gegen diese Beschränkungen verstößt, möglicherweise strafrechtlich verfolgt wird. und Strafen können Geldstrafen und die Aussetzung oder Schließung von Handelskonten umfassen.

Der Handel mit Kryptowährungen dürfte zunehmen, da die britische Wirtschaft unter der wirtschaftlichen Abkühlung leidet. Als Reaktion darauf hat die FSA diese Erklärung veröffentlicht, um Händler und Verbraucher davon abzuhalten, mit dieser Handelsform zu handeln.

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